Yoga in der Gesundheitsforschung

Quelle: Martina Bley, Yoga in der Gesundheitsforschung

Hier ein kleiner Ausschnitt über häufig beschriebene positive Auswirkungen von regelmässiger Yogapraxis. Sie beruht auf Rechercheergebnissen der letzten Jahrzehnte und kann durch Arbeiten aus der MAYA- Datenbank belegt werden. Die Zusammenstellung wurde darüber hinaus mit der von Deutzmann(2002) abgeglichen.

  • Zunahme der Gelenkflexibilität
  • Förderung der Beweglichkeit der Wirbelsäule
  • Durchblutungs- und Stoffwechselanregung im Bereich der Wirbelsäule, der Bandscheiben und der Gelenke
  • Lösung von muskulären Verspannungen
  • Kräftigung geschwächter Muskulatur
  • Ausgleich von Funktionsstörungen des Muskels
  • Spezielle Förderung der Rumpfaufrichtenden und der Wirbelsäulenmuskulatur
  • Anregung der Muskeldurchblutung und des Muskelstoffwechsels
  • Korrektur von Fehlhaltungen, Abbau von statischen Ungleichgewichten
  • Leistungssteigerung insbesondere im Ausdauerbereich
  • Senkung des Blutdrucks und der Herzfrequenz
  • Beseitigung von Verunreinigungen in den Atemwegen
  • Kräftigung und Flexibilisierung der Atemmuskulatur einschliesslich des Zwerchfells
  • Optimierung der Atemmuster
  • Die Atmung wird subtiler wahrnehmbar
  • Vegetative Umschaltung in Richtung Entspannung
  • Optimierung der Wahrnehmung und Steuerung von Bewegungen
  • Allgemeine Zunahme des Wachheitsgrades
  • Stimulation der Magen- Darm- Motorik
  • Verbesserung der Funktion der Verdauungs- und Ausscheidungsorgane
  • Zunahme der Entspannungsfähigkeit und der Fähigkeit zur Belastungsbewältigung
  • Angstreduktion
  • Stimmungsaufhellung
  • Emotionale Stabilität
  • Verlängerung der Aufmerksamkeitsspanne
  • Verbesserung der Konzentrations- und Gedächtnisleistungen
  • Zunahme der Willens- und Entscheidungskraft
  • Abnahme bzw. Auflösung von Sucht
  • Zunahme der Lebenszufriedenheit und der subjektiven Lebensqualität
  • Sinnfindung